Portugal
Azoren
Gelegen in den blauen Weiten des Atlantik waren die Azoren bisher ausschließlich Langfahrtseglern vorbehalten. Das hat sich seit Sommer 2011 geändert. Eine portugiesische Charterfirma hat in Horta einen Stützpunkt eröffnet und so können die grünen Atlantikoasen jetzt von jedermann besegelt werden. Die neun Inseln des Archipels sind vulkanischen Ursprungs und erheben sich bis zu 2351 Meter aus dem Meer. Die Zentralinseln Faial, Pico, Sao Jorge, Terceira und Garciosa verfügen alle über zumindest einen Hafen mit Schwimmstegen. Geschützte Ankerbuchten gibt es ansonsten kaum. Für mediterranes Buchtenbummeln sind die Azoren daher nicht geeignet. Wer aber entdeckungsfreudig ist, Spaß am Segeln hat und imposante Naturlandschaften mag, der findet auf den Azoren ein wunderschönes, neues Charterrevier.
Die beste Saison ist von Juni bis Mitte September. Bei einem ausgeprägten Azorenhoch herrscht abgesehen von leichten thermischen Winden häufig Flaute. Sonst ist das Wetter eher wechselhaft mit Winden überwiegend aus Nordost, Nord und West um die 10 Knoten; ab September 15 bis 20 Knoten. Die Lufttemperatur liegt tagsüber bei etwa 25 Grad Celsius, jene des Meeres bei ca. 22 Grad Celsius.
Gelegen in den blauen Weiten des Atlantik waren die Azoren bisher ausschließlich Langfahrtseglern vorbehalten. Das hat sich seit Sommer 2011 geändert. Eine portugiesische Charterfirma hat in Horta einen Stützpunkt eröffnet und so können die grünen Atlantikoasen jetzt von jedermann besegelt werden. Die neun Inseln des Archipels sind vulkanischen Ursprungs und erheben sich bis zu 2351 Meter aus dem Meer. Die Zentralinseln Faial, Pico, Sao Jorge, Terceira und Garciosa verfügen alle über zumindest einen Hafen mit Schwimmstegen. Geschützte Ankerbuchten gibt es ansonsten kaum. Für mediterranes Buchtenbummeln sind die Azoren daher nicht geeignet. Wer aber entdeckungsfreudig ist, Spaß am Segeln hat und imposante Naturlandschaften mag, der findet auf den Azoren ein wunderschönes, neues Charterrevier.
Die beste Saison ist von Juni bis Mitte September. Bei einem ausgeprägten Azorenhoch herrscht abgesehen von leichten thermischen Winden häufig Flaute. Sonst ist das Wetter eher wechselhaft mit Winden überwiegend aus Nordost, Nord und West um die 10 Knoten; ab September 15 bis 20 Knoten. Die Lufttemperatur liegt tagsüber bei etwa 25 Grad Celsius, jene des Meeres bei ca. 22 Grad Celsius.
Algarve
Portugal, im westlichen Teil der Iberischen Halbinsel gelegen, zählte einst zu den großen Seefahrernationen. So waren portugiesische Schiffe die ersten die die Welt umsegelten. Aus der Sicht eines Fahrtenseglers heute kann man Portugal in zwei Regionen unterteilen. Die atlantische Westküste und die Algarve-Küste im Süden.
Die Häfen an der Westküste liegen meist in Flüssen, so auch die Hauptstadt Lissabon am Fluß Tejo, auf dem man direkt ins Zentrum der Stadt navigieren kann. Ein weiteres interessantes Ziel ist die mittelalterliche Stadt Porto, gelegen an den Ufern des Flusses Douro. Die Algarve-Küste im Süden bietet mediterranes Flair mit kleinen malerischen Häfen.
Das Klima an der Westküste wird vom Atlantik geprägt. Jenes an der Südküste ist typisch mediterran. Generell ist es recht mild, wobei der Süden um ca. 5°C wärmer ist als der Norden. An der Westküste weht von April bis September vornehmlich ein Nordwind, bekannt auch als Portugisischer Passat. An der Algarve-Küste findet man im Sommer meist wechselnde thermische Land- und Seewinde vor.